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Glossar


Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Begriffe und einer kurzen Erklärung dazu.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

nach oben A
Ascorbinsäure
» siehe Vitamin C
nach oben B
Biotin
» siehe Vitamin H
nach oben C
Calcium
Calcium ist beteiligt an Knochenstoffwechsel und -mineralisation unter Regulation durch das hormonelle Parathormon-Calcitonin-System. Es ist wichtig für die Knochen- und Zahnbildung, die Muskelkontraktion, Blutgerinnung, Kappilar- und Membranpermeabiltät, den Wasser-Elektrolyt-Haushalt, die Erregungsübertragung in der Nervenleitung und der Sinneszellen, für Enzymreaktionen und Übertragung hormoneller Signale.

Täglich sollte ein Erwachsener zwischen 800 und 1000 mg Calcium zu sich nehmen, am besten durch den Genuß calciumreicher Nahrungsmittel wie Milch und Milchprodukte, Broccoli, Grünkohl, Fenchel, Kräuter und Mineralwasser.
Creatin
Es lagert und wirkt im Muskel, dient als Energieempfänger für den Aufbau des energiereichen Creatinphosphats, bzw. als Energiespender für den Wiederaufbau des verbrauchten ATP (= eine Form des aktiven Energietransports: Adenosin-tri-phosphat).

Nach Abbau zu Creatinin wird es mit dem Harn ausgeschieden. Dabei steht die täglich ausgeschiedene Creatininmenge in direktem Verhältnis zur Muskelmasse des Körpers; (d.h. je mehr Muskeln, desto höher der Wert an ausgeschiedenem Creatinin. Ein Mißverhältnis deutet auf eine Nierenerkrankung hin.)
Creatin ist besonders für Sportler interessant. Eine kurmäßige Einnahme über 2 Wochen kann einen Muskelzuwachs von bis zu 10 Prozent bewirken. Die Anfälligkeit für Sportverletzungen nimmt dabei allerdings ebenfalls zu.
nach oben F
Folsäure
» siehe Vitamin B9
nach oben G
Ginseng
Die Wurzel (radix) der ostasiatischen "echten Ginsengpflanze" findet therapeutische Anwendung als Universalmittel, speziell auch als stimulierendes und tonisches Herz- und Kreislaufmittel, Aphrodisiakum, Antidepressivum und Nervennahrung.

Die Wirkungen treten verzögert ein und beruhen auf den Inhaltsstoffen Glykoside, Saponine, ätherischem Öl , Bitterstoff und Vitamin P = Bioflavonide der Ginsengwurzel. Bei Überdosierung können Durchfall und Schlaflosigkeit eintreten.

Bei nervösen Erschöpfungszuständen und Energiemangel fördert seine Einnahme die Ausdauer. So empfielt er sich stark beanspruchten Berufsgruppen, wie körperlich und geistigen Schwerarbeitern, Leistungssportlern, überlasteten Hausfrauen, älteren Menschen und Schulkindern.
Give-Aways
Give-Aways sind Gegenstände, die Firmen zu Werbezwecken an Kunden verteilen. Sie werden in der Industrie, im Handel und im Gewerbe zur Kundengewinnung und Kundenbindung eingesetzt.

Vor allem auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen wie z.B. Produktpräsentationen, Firmenfeiern, o.ä. werden Give Aways häufig zur Kundengewinnung eingesetzt.

Durch die Möglichkeit WerbeDrinks frei zu gestalten sind Energy-Drinks eine hervorragende Möglichkeit als Give-Away eingesetzt zu werden.
Glucuronolacton
Lacton ist ein Bindungspartner der Glucuronsäure und spielt eine wichtige Rolle in den Entgiftungs-reaktionen des Körpers.

Sie bildet in der Leber durch Verknüpfung mit Abbauprodukten, Phenolen, Benzoesäure, Arzneimitteln etc. wasserlösliche Glucuronide, die durch die Nieren ausgeschieden werden können.
Guarana
Guarana wird aus den Samenkörnern der ursprünglich im Amazonasgebiet heimischen Schlingpflanze "paullinia cupana" gewonnen, die Botaniker zu den Seifenbaumgewächsen zählen.

Die Quelle der Energie bildet das im Guaranasamen enthaltene Coffein, welches an Ballaststoffe gebunden ist und langsam über 6 bis 7 Stunden an den Körper abgegeben wird, ohne daßman es bedeutend merkt.

Die belebende Wirkung auf Körper und Geist verspürt man erst dann, wenn es darauf ankommt. Gleichzeitig stellt sich ein leichtes Sättigungsgefühl ein, das vor Hungerattacken schützt - selbstverständlich nur während dieser 6 bis 7 Stunden.

Die in Guaranasamen enthaltenen Ballaststoffe und Rohfasern verlangsamen die Abgabe des Koffeins an den Organismus. Dies wird schonender empfunden als die stoßweise Abgabe des Koffeins von gebrühtem Kaffee. Pflanzliches Eiweiß, Kohlehydrate und Mineralstoffe unterstützen diesen Vorgang und leisten ihren Beitrag zu diesem Gefühl des Fit- und Wachseins.
nach oben I
Inosit
Inosit ist ein sechswertiger zyklischer Alkohol (ein Zyklit; kein Zucker).

Bei Mangel treten Haarausfall, Hautentzündungen und Wachstumsstillstand auf . Es findet in der Medizin therapeutische Anwendung bei progressiver Muskeldystrophie ("Muskelschwund") und Lebererkrankungen.
nach oben K
Koffein
Koffein hat ein breites Wirkungs-spektrum und ist in erster Linie ein Stimulans mit erregender Wirkung auf die Psyche, die Antrieb sowie Konzentration steigert und Müdig-keitserscheinungen beseitigt.

Durch höhere Dosen kommt es auch zu einer Anregung von Atemzentrum und Kreislauf. Es ist eines der ältesten, wirksamsten und am besten verträglichen Aufputschmittel.
nach oben N
Niacin
» siehe Vitamin B3
nach oben P
Pantothensäure
» siehe Vitamin B5
Pyridoxin
» siehe Vitamin B6
nach oben T
Taurin
Taurin ist ein freies biogenes Amin, das weitverbreitet im Körper vorkommt, und besonders konzentriert in Muskel, Leber, Gehirn und Zentralnervensystem anzutreffen ist.

Da Taurin vielen Stoffen den Übergang in die Blutbahn erleichtert, soll so auch mehr Koffein in den Körper gelangen und den Konsumenten beleben. Eine tatsächliche Wirkung ist allerdings nicht nachgewiesen, aber auch gesundheitlich unbedenklich.
nach oben V
Vitamin B3 (Niacin)
Nicotinsäure ist ein essentielles Vitamin und findet sich in allen lebenden Zellen und wird in der Leber gespeichert. Es bildet einen wichtigen Baustein verschiedener Coenzyme und wirkt wie ein Auslöser, ohne den es keinen richtigen Stoffwechsel und keine Resorption von Eiweiß, Fetten und Kohlenhydraten gibt. Gegenüber Hitze, Licht und dem Luftsauerstoff ist Nicotinsäure weniger empfindlich als andere Vitamine der B-Gruppe.

Nicotinsäure trägt, neben der Hauptaufgabe bezüglich der verschiedenen Stoffwechsel, wie dem Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, zur Energiegewinnung bei. Es hat eine antioxidative Wirkung und ist an vielen enzymatischen Vorgängen beteiligt. Nicotinsäure ist wichtig für die Regeneration der Haut, Muskeln, Nerven und DNA.

Der Bedarf für Frauen liegt bei 15 mg pro Tag, für Männer bei 20 mg pro Tag. Da Nicotinsäure aus Tryptophan gebildet werden kann, wird der Bedarf in Niacin-Äquivalenten angegeben.
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Pantothensäure ist nötig für den Aufbau von Coenzym A, welches eine wichtige Rolle im Stoffwechselgeschehen spielt. Es ist ebenso beteiligt am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten, Aminosäuren und an der Synthese von Cholesterin. Außerdem ist sie an der Bildung von Steroidhormonen beteiligt.

Der Bedarf von 6mg/Tag wird für gewöhnlich über normale Ernährung gedeckt, eine Unterversorgung kann nur in Zusammenhang mit Darmerkrankungen oder Alkoholabhängigkeit auftreten.

Bei Mangelerscheinungen fehlen meist auch andere Vitamine der B-Gruppe. Mangel kann zu Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen, tauben oder schmerzenden Muskeln, Anämie, Immunschwächen und Magenschmerzen führen.
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B6 ist ein Sammelbegriff für Derivate des 3-Hydroxy -5- hydroxymethyl -2-methyl -pyridins. Sie unterscheiden sich durch eine unterschiedliche Restgruppe in 4 Positionen, die an der Coenzymfunktion beteiligt ist. Alle drei Derivate können ineinander überführt werden und besitzen dieselbe biologische Aktivität.

Vitamin B6 kommt in geringen Dosen in fast allen Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft vor. Leber, Hühner- und Schweinefleisch, Fisch, Kohl, grüne Bohnen, Linsen, Feldsalat, Vollkorngetreide, Weizenkeime, Nüsse, Hefe und Bananen sind sehr gute Quellen.

Da Vitamin B6 im Aminosäurestoffwechsel seine Wirkungen entfaltet, ist der Bedarf vom zugeführten Protein abhängig. Die DGE empfiehlt eine Dosis von 0,02 mg/g Protein. Das würde für Männer einen Bedarf von 1,8 mg und 1,6 mg für Frauen bedeuten. Bei übermäßiger Proteinzufuhr nimmt man an, dass der Bedarf durch die angegebene Menge nicht gedeckt werden kann.
Vitamin B9 (Folsäure)
Die Folsäure, auch Folinsäure oder Pteroylglutaminsäure genannt, ist ein 1941 entdecktes, hitze- und lichtempfindliches, wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex.

Folsäure ist enthalten in Leber, Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse wie z. B. Spinat, Brokkoli, Spargel, Tomaten, Eigelb und Nüssen. Auch in Obst, Fisch und Fleisch finden sich geringe Mengen davon.

Ein Fehlen der Folsäure im Körper wirkt sich besonders auf das Blutbild aus und kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen wie Spina bifida oder Anencephalie des Neuralrohrs beim Embryo und zu einer Frühgeburt führen.
Vitamin C (Ascorbinsäure)
Natürlich vorkommend in Kartoffeln, Zitrusfrüchten und Frischgemüse, besonders reichlich vorhanden in schwarzen Johannisbeeren und Paprika.

Es ist zum Aufbau von Bindegewebe, Haut, Knorpel, Knochen und Zähnen nötig, und leistet Entgiftungsarbeit, unterstützt das Immunsystem und die Eisenverwertung.

Da es nicht vom Menschen selbst-synthetisierbar ist, sind ernährungsbedingte Mangelerscheinungen, wie Schwäche, Müdigkeit, Infektionsanfälligkeit, Störungen des Bindegewebsstoffwechsels und der Wundheilung bis hin zum Skorbut möglich.

Die empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene beträgt 75 mg. (Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE, Frankfurt).
Vitamin H (Biotin)
Biotin ist wirksam als Wachstumsfaktor, als Coenzym im Tricarbonsäurezyklus und bei der Fettsäureresynthese. Es ist identisch mit dem sog. Hautfaktor Vitamin H und kommt in Leber, Nieren, Hefe, Gemüse, Eigelb und Milch vor.

Da die Darmsymbionten des Menschen Biotin synthetisieren, besteht nur ein grober Schätzwert, der einem Erwachsenem eine tägliche Zufuhr von 30 bis 100 Mikrogramm Nahrungsbiotin empfiehlt.
nach oben Z
Zucker
Der sog. Haushaltszucker ist ein Disaccharid, bestehend aus der Verknüpfung von je einem Molekül Glucose und Fructose. Dieses leicht wasserlösliche, grob (= Kandiszucker) bis feinkristalline Nahrungsmittel mit reinsüßem Geschmack wird bei Erhitzung über 170°C zu Karamel, ist optisch rechtsdrehend und wird nach enzymatischer Spaltung in Glucose und Fructose zu linksdrehendem Invertzucker hydrolisiert.
Zuckercouleur
Die zum Verzehr bestimmten Farbstoffe werden durch E(G)-Nummern gekennzeichnet, wenn sie in der Europäischen Gemeinschaft für alle Mitgliedstaaten zugelassen sind, z.B. Zuckercouleur = E150a.

Zuckercouleur ist mit Ausnahme für Brot und Feingebäck auf viele Lebensmittel, z.B. Getränke, Kaffee-Essenzen, Essig, Pudding und Spirituosen zugelassen. Nicht erlaubt ist das Färben mit Zuckercouleur bei Lebensmitteln, aus deren Produktbezeichnung der Verbraucher einwandfrei die Art und Herkunft erkennt. Wenn aus dieser sogenannten Verkehrsbezeichnung hervorgeht, daß sie mit Malz, Karamel, Kakao, Schokolade, Kaffee oder Tee hergestellt sind, darf Zuckercouleur dann nicht mehr verwendet werden, wenn dadurch der Anschein einer besseren als der tatsächlichen Beschaffenheit erweckt wird.
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